Die Frauen unseres COVID-19 Projektes im Tschad können sich freuen. Der Schneider-Workshop geht in die Verlängerung.

Es sind Frauen, die behindert und/oder von Lepra betroffen sind, denen dieses Projekt zu gute kommt. Sie wurden als Teilnehmerinnen ausgewählt, weil sie zu den Ärmsten der Armen gehören und durch die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie besonders betroffen sind. Über drei Monate hinweg kamen 20 Frauen regelmäßig zusammen, um unter Anleitung den Umgang mit Stoff, Garn und Wolle zu erlernen. Es wurden Sitzmöglichkeiten, Nähmaschinen und Material angeschafft und den Frauen grundlegendes Wissen zu COVID-19 vermittelt. Doch nun haben die Frauen die Möglichkeit ihr Wissen und das Erlernte zu vertiefen und zu verfeinern und somit eine gefestigte Grundlage zu schaffen für ihr weiteres Leben.

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