“Lepra heute” ist das vierteljährlich erscheinende Mitteilungsblatt des «Lepra-Mission e.V. Deutschland» und der «Evangelischen Lepra ­Mission Schweiz» für alle SpenderInnen und Mitglieder.

In dieser Ausgabe finden Sie folgende Themen:

  • Nothilfe kommt an: Als sich bei uns die Corona­lage entspannte, zog sie in Indien, Nepal und Bangladesch erst richtig an. Ranjanas Wünsche
  • Ranjanas Wünsche: Eine junge Frau wie Ranjana will ihr Leben ent­decken, möchte heiraten und eine Familie gründen.Ganz normale Wünsche, doch Lepra steht ihr im Wege.
  • Not-Helfer in Aktion: Sie­ arbeiten­ im­ Hintergrund,­ aber­ sorgen­ für­ neue­ Mobilität­ und­ Unabhängigkeit­–­ die­ Män­ner der orthopädischen Werkstatt im Spital Anandaban.­ Diese­ «stillen»­ Not-Helfer­ wurden­ von Spitzensportlerin Stef Reid besucht.
  • Neue Unterkünfte für den Niger: Die Republik Niger liegt in Westafrika, deu­tlich oberhalb des Äquators. Seine Nachbar­länder­ sind­ Algerien­ und­ Libyen­ im­ Norden.­ Der Tschad im Osten, Nigeria im Süden und Burkina Faso und Mali im Westen. Rund 23.2 Millionen Menschen leben im Niger. Immer wiederkehrende Dürren und Nahrungs­mittelengpässe bedrohen die Existenz der Menschen. Der Niger ist ein verarmtes und das am wenigsten entwickelte Land der Welt.
  • Bald Hilfe für unsere Augentpatienten? Dass das Leprabakterium Nerven schädigt ist bekannt, dabei haben wir schlimme Bilder von fehlenden Gliedmaßen oder eingefallenen Na­sen vor Augen. Doch auch das Auge ist bei ei­ner Lepraerkrankung hochgradig gefährdet und erleidet im Laufe der Zeit irreparable Schäden.