Menschenwürdige Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung und/oder Lepra in Niger
- 18 neue Ein-Raum-Häuser mit Fenster und verschließbarer Tür
- 8 renovierte Dächer
- 14 neue Latrinen
312 Menschen in 40 Familien freuen sich über die Hilfe und profitieren von mehr Sicherheit und besserer Hygiene.
Herzlichen Dank an die W.P. Schmitz Stiftung, die durch Mittel des BMZ maßgeblich an der Entstehung beteiligt war.
Die Mehrheit der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Laut HDI, dem Human Development Index der UN belegt Niger den letzten Platz. Nach Informationen der BMZ, beruhend auf den Erhebungen der Weltbank 2012, leiden knapp 40% der Kinder unter 5 Jahre an Unterernährung. Die Zahl der erwachsenen Analphabeten liegt bei über 80. Nur knapp 60 der Bevölkerung hat Zugang zu sauberem Trinkwasser und nur 10% Anschluss an eine angemessene Sanitärversorgung. Die Unterkünfte der von Lepra betroffenen und/oder behinderten, zumeist sehr armen Menschen sind im gesamten Niger sehr mangelhaft. Wenn Latrinen zur Verfügung stehen werden sie von sehr vielen genutzt.


