Scheckübergabe anlässlich der Café-Woche in der evangelisch-methodistischen Kirche in Calw

Seit nunmehr zwei Jahren unterstützt die Calwer Kaffeerösterei mit jedem Päckchen verkauften Honduraskaffee das Bildungsprojekt „Better life“ der Lepra-Mission in Indien.

Anlässlich der Café-Woche der evangelisch methodistischen Kirche in Calw überreichten Herr und Frau Kellner im Rahmen des Kaffeeseminars der Lepra-Mission e.V. einen Scheck in Höhe von 820,92€. Insgesamt bereits mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche aus neun indischen Staaten konnten von diesem Projekt profitieren. Kinder und Jugendliche aus Familien, die von Lepra betroffen sind haben schlechte Bildungschancen. Aus Angst vor Ansteckung werden sie aus der Gesellschaft ausgeschlossen und gemieden. Schulbesuche und Ausbildungen müssen abgebrochen werden was die Lebensperspektive dieser Kinder nachhaltig negativ beeinflusst. Um dem entgegenzuwirken werden in diesem Projekt junge Menschen ermutigt, unterstützt und begleitet, um eine Schul- bzw Berufsausbildung zu beginnen oder fortzusetzen. Außerschulische Aktivitäten wie Sport, Musik, Singen, Zeichnen oder ähnliches werden angeboten, soziale Fähigkeiten, Meinungsaustausch, Teamwork und der Stellenwert von Gesundheit und Ernährung werden vermittelt. Dankbar für dieses lokale Engagement nahmen die Geschäftsführerin Bettina Merz und der Vorstandsvorsitzende Dr. Johannes Schäfer den Scheck entgegen und bedankten sich sehr für den finanziellen Beitrag, aber auch die ideelle Unterstützung. Weitere Informationen zu diesem und anderen Projekten finden Sie unter www.lepramission.de

Seit nunmehr zwei Jahren unterstützt die Calwer Kaffeerösterei mit jedem Päckchen verkauften Honduraskaffee das Bildungsprojekt „Better life“ der Lepra-Mission in Indien.

Anlässlich der Café-Woche der evangelisch methodistischen Kirche in Calw überreichten Herr und Frau Kellner im Rahmen des Kaffeeseminars der Lepra-Mission e.V. einen Scheck in Höhe von 820,92€. Insgesamt bereits mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche aus neun indischen Staaten konnten von diesem Projekt profitieren. Kinder und Jugendliche aus Familien, die von Lepra betroffen sind haben schlechte Bildungschancen. Aus Angst vor Ansteckung werden sie aus der Gesellschaft ausgeschlossen und gemieden. Schulbesuche und Ausbildungen müssen abgebrochen werden was die Lebensperspektive dieser Kinder nachhaltig negativ beeinflusst. Um dem entgegenzuwirken werden in diesem Projekt junge Menschen ermutigt, unterstützt und begleitet, um eine Schul- bzw Berufsausbildung zu beginnen oder fortzusetzen. Außerschulische Aktivitäten wie Sport, Musik, Singen, Zeichnen oder ähnliches werden angeboten, soziale Fähigkeiten, Meinungsaustausch, Teamwork und der Stellenwert von Gesundheit und Ernährung werden vermittelt. Dankbar für dieses lokale Engagement nahmen die Geschäftsführerin Bettina Merz und der Vorstandsvorsitzende Dr. Johannes Schäfer den Scheck entgegen und bedankten sich sehr für den finanziellen Beitrag, aber auch die ideelle Unterstützung. und die Solidarität.